Point-Alpha und Konrad-Zuse-Museum

waren die Programmpunkte unserer Juni-Gemeindeaktivität.

Gegen 11:00 Uhr trafen die um 9:30 Uhr an unserer Kirche gebildeten Fahrgemeinschaften am Point-Alpha an der ehemaligen innerdeutschen Grenze ein. Wir besichtigten ausführlich den damaligen US-Beobachtungsstützpunkt, hatten vom Beobachtungsturm einen Blick auf die Grenzlinie und die Grenzeinrichtungen der ostdeutschen Seite und wanderten nach einer Erfrischung im ehemaligen „Beergarden“  entlang des früheren Grenzzauns zum „Haus auf der Grenze“.  Dort informierten wir uns in der Ausstellung über das Grenzregime der DDR, die Mittagshitze machte uns aber schon sehr zu schaffen, deshalb fiel dieser Teil der deutschen Geschichte etwas kürzer aus.In Hünfeld suchten wir zuerst einen schattigen Café-Platz am Haselsee. Nach kühlen Getränken und Snacks machten wir einen Rundgang um den See, der besonders die Kinder wegen der vielen dargestellten Märchenfiguren begeisterte. Dann war es auch schon Zeit für unseren nächsten Programmpunkt, das Konrad-Zuse-Museum. Konrad Zuse, der „Vater des Computers“ wird als Schöpfer des Z3, des ersten frei programmierbaren funktionierenden Computers weltweit anerkannt. Einen Einblick in die Technik (und die Größe) seiner Rechner, seinen Lebenslauf und seine sonstigen Werke konnten wir bei unserem Rundgang durch das Museum erhalten.

Mit einem gemeinsamen Abendessen in einem Biergarten schlossen wir diesen informativen und heißen Tag ab und machten uns bei Gewitter und Regen auf die Heimreise. Es war eine tolle Gemeindeaktivität, sehr gut geplant und organisiert von unserer Schwester Daniela, vielen Dank dafür!